Blick vom Löbdergraben Richtung Holzmarkt. © Stadt Jena, Foto: Jens Hauspurg

Aktuelles-Meldung vom 11.08.2014

24. Konferenz für Raman-Spektroskopie

Heute eröffnet auf dem Uni Campus die 24. Internationale Konferenz für Raman-Spektroskopie (ICORS) mit rund 900 Teilnehmern aus aller Welt.

Die Jenaer Wirtschaftsförderung und OptoNet e.V. präsentieren den Standort auf einem Gemeinschaftsstand.

Bereits zum 24. Mal findet die internationale Konferenz für Raman-Spektroskopie (ICORS) statt.

Kontakt

JenaWirtschaft
Ramona  Scheiding
PF 100 338, 07703 Jena
Leutragraben 2-4
07743 Jena

Tel. 03641 87300-33
Fax 03641 87300-59
ramona.scheiding@jena.de
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Lerner (Optonet e.V.) und Ramona Scheiding (JenaWirtschaft) am Jena-Stand
Lerner (Optonet e.V.) und Ramona Scheiding (JenaWirtschaft) am Jena-Stand
© JenaWirtschaft
Jena folgt damit als Austragungsort internationalen Metropolen wie Bangalore (Indien), Boston (USA) und London (GB). Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Jena mbH (JenaWirtschaft) unterstützt die Veranstaltung als Sponsor und wird gemeinsam mit dem Photoniknetzwerk OptoNet e.V. interessierte Aussteller und Besucher über Jenas Kompetenzfelder sowie zu ansässigen Unternehmen und Einrichtungen informieren. Außerdem auf dem Gemeinschaftsstand dabei: das Abbe Center of Photonics (ACP), die InfectoGnostics-Initiative, Active Fiber Systems und piezosystem jena GmbH. Optics Balzers Jena GmbH und Lasos Lasertechnik GmbH sind jeweils mit einem eigenen Stand vertreten. „Wir freuen uns über diesen hochkarätigen internationalen Kongress in Jena“, betont Wilfried Röpke, Geschäftsführer von JenaWirtschaft. „Das ist Prof. Dr. Popp, Direktor des Leibniz-Institut für Photonische Technologien, seinem Team und seinem internationalen Renommee im Bereich Biophotonik zu verdanken.“ Die Raman-Spektroskopie beschäftigt sich mit der inelastischen Streuung von Licht an Molekülen oder Festkörpern und wurde nach dem Inder C.V. Raman benannt, der für die Entdeckung des nach ihm benannten Effekts 1930 den Nobelpreis für Physik erhielt. Auf der Konferenz trifft sich die weltweit organisierte und wachsende Gemeinschaft der Forscher und Entwickler in diesem Bereich. Die Breite der Anwendungsmöglichkeiten reicht dabei von der Weltraumforschung über medizinische Diagnostik bis hin zur Analyse von Pigmenten auf historischen Kunstwerken. „Mit mehr als 170 Unternehmen und zahlreichen Forschungseinrichtungen ist Thüringen das europäische Zentrum der Photonik“, erklärt Dr. Klaus Schindler vom OptoNet Verband, „diese Botschaft wollen wir den Gästen mit auf den Weg geben, unsere fachlichen Stärken präsentieren und Kooperationen anbahnen.

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