Blick vom Löbdergraben Richtung Holzmarkt. © Stadt Jena, Foto: Jens Hauspurg

Aktuelles-Meldung vom 20.08.2014

Finissage "Angelika Waniek – History reloaded"

Wir laden Sie zur Finnisage am 29.08.2014, 19 Uhr, auch im Namen der Künstlerin, die an diesem Abend anwesend sein wird, herzlich ein.

Kontakt

Frau Dr. Caroline Buchartowski
Villa Rosenthal
Mälzerstraße 11
07745 Jena

Tel. 03641 498270
Fax: 03641 498005
www.villa-rosenthal-jena.de


Das Knirschen der Vergangenheit höre ich bei jedem Gang durch die Stadt.

© JenaKultur, Angelika Waniek
Die ehemalige Clara-und-Eduard-Rosenthal-Stipendiatin und Performance-Künstlerin Angelika Waniek bot zum Abschluss ihres Aufenthalts in der Villa Rosenthal Jena einen zweistündigen promenadelogischen Spaziergang an. Ausgehend von der Frage, welche nicht sichtbaren sozialen und historischen Dimensionen hinter den sichtbaren Dingen existieren, erarbeitete die Künstlerin einen Weg von der Mitte zur Peripherie der Stadt Jena. Zu den Orten die besucht wurden, gehörten u.a. die Dienstelle des Deutschen Patent- und Markenamtes (DPMA) in Jena mit Sitz im Bau 29 des ehemaligen Zeiss-Hauptwerkes in der Innenstadt und das Fraunhofer Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik auf dem Beutenbergcampus. Wie aber das Flüchtige der Performance festhalten? Wie dem Bedürfnis nach dem Bildhaften nachgehen? Im Zusammenhang mit dem künstlerischen Spaziergang unter dem Titel „History reloaded“ entstand ein ca. zehnminütiger Film, der zur Finissage zu sehen ist. Für dieses zweite künstlerische Format arbeitete Angelika Waniek mit der Filmemacherin Katja Uhlig und dem Kameramann Daniel Weber zusammen. Beide begleiteten nach intensiven Vorbereitungsgesprächen den Spaziergang am 12. Juni diesen Jahres. Das Thema „Sichtbarmachung des Unsichtbaren“ spiegelt sich auch in Angelika Wanieks Künstlerbuch und weiteren Papierarbeiten wider, die in der Ausstellung gezeigt werden. Hier macht sich die Künstlerin das selten angewandte Blaudruckverfahren, die Cyanotopie, zu Nutze um Unsichtbarkeit im Bereich der Optik sichtbar zu machen. Zwei Ereignisse aus der Geschichte des Sehens treffen aufeinander: Zentralperspektive und Ornamentik. Wir laden Sie zur Finnisage, auch im Namen der Künstlerin, die an diesem Abend anwesend sein wird, herzlich ein.

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