Blick vom Löbdergraben Richtung Holzmarkt. © Stadt Jena, Foto: Jens Hauspurg

Aktuelles-Meldung vom 13.05.2014

jazz! im Kunsthof Jena

JenaKultur freut sich sehr, an zwei Abenden im Rahmen des Jazzfrühling Jena dieses wunderbare Kleinod bespielen zu dürfen.

Kontakt

JenaKultur
Heike Faude
Knebelstr. 10
07743 Jena
Tel. +49 3641 49-8286
Fax +49 3641 49-8045


 

Götz Alsmann sagte einmal auf eine Journalistenfrage zum Thema Jazz, "Jazz ist, was in kein Radioformat passt." Mit einem Nicken wird wohl jeder Jazzliebhaber diese Aussage begrüßen, denn der anspruchsvolle Hörer ist ständig auf der Suche nach neuen Jazzkreationen, ungewöhnlichen Instrumentierungen, eigensinnigen Musikern und auch nach den Orten, die live dem Jazz die besondere Note geben. Einer dieser Orte mit speziellem Format ist der Kunsthof in Jena. 17.05.2014 | 20 Uhr | jazz! DAS BLAUE PONY (aus Leipzig) Ein unkonventionell berauschendes Klangabenteuer: polyphon, strahlkräftig, pulsierend und intensiv-schön. Eine energetische Rhythmusgruppe treibt zwei unbekümmert filigrane Holzblasinstrumentalisten an. Die Nüchternheit einfacher, zarter Melodien trifft auf komplexe rhythmische Strukturen. Die Musik steht im Zeichen der Suche nach einer eigenen Ausstrahlungskraft und dem bedingungslosem Zusammenklang der vier Instrumentalisten. Stilistisch findet "Das Blaue Pony" seinen Weg durch den musikalischen Dschungel über polyphone Kammermusik, zeitgenössischen Jazz, Waitsscher Schroffheit hin zu Sound- und Groove-Einflüssen der elektronischen Musik der letzten zwei Jahrzehnte. Mit: Johannes Moritz (Tenorsaxophon, Klarinette, Komposition), Sebastian Wehle (Tenor und Sopransaxophon), Robert Lucaciu (Kontrabass), Philipp Scholz (Schlagzeug, Glockenspiel) 31.05.2014 | 20 Uhr | jazz! WESTINATO (aus Köln) Aus einer anderen Zeit von einem anderen Ort: Anmutig, athletisch und aufreizend. Zwischen Mekong Blues, der Popularmusik der kambodschanischen Khmer und mitteleuropäischem Rock und Jazz ziehen Westinato mit Ihrem Debüt "Pnoung Peng" eine Ost-West-Tangente durch apokalyptische Elektrizität und intim-sonore Eleganz. Mit: Dierk Peters (Electric Vibraphone), Stefan Berger (Bass), Rafael Calman (Schlagzeug) Tickets sind jeweils an der Abendkasse für 7 Euro erhältlich.

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