Abspannen im Paradiespark. © Stadt Jena, Foto: Jens Hauspurg

Kunst, öffentlicher Raum & Baukultur

Jena entwickelt sich mehr und mehr zu einem Kunstzentrum.

Besonders die Expositionen der städtischen Kunstsammlung zur Klassischen Moderne machten in den letzten Jahren immer wieder Furore.

Daneben gibt es die unterschiedlichsten Initiativen, Ausstellungen und Wettbewerbe, die in temporären Projekten für kreativen Schub sorgen.

Kontakt

JenaKultur
Birgit  Liebold
PF 100 338, 07703 Jena
Knebelstraße 10
07743 Jena

Tel. 03641 49-8035
Fax 03641 49-8045
birgit.liebold@jena.de
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Führung in der Kunstsammlung Jena
Führung in der Kunstsammlung Jena
© JenaKultur / Foto: Andreas Hub

Die Kunstgalerie mit überregionaler Ausstrahlung ist die Städtische Kunstsammlung.

Die privat geführte Kunsthandlung Huber & Treff sieht ihren Schwerpunkt in der Präsentation zeitgenössischer Kunst ebenso wie der Kunstverein e.V. Die Galerie am Johannisplatz richtet sich an Kunstfreunde und Sammler.

"Salon der Künste", Galerie "pack of patches" und jährlicher Kunstgarten sind Künstlerinitiativen. Der Kunsthof agiert als Verein, und das Glashaus im Paradies organisiert Kunstaktionen im öffentlichen Raum, wie die "GartenStücke".


In Jena beschäftigen sich viele Menschen regelmäßig mit Kunst. Neben den professionellen Künstlerinnen und Künstlern ist die Szene im semiprofessionellen Bereich sehr dicht.

Das zeigt sich auch in den Kunstkursen der Musik- und Kunstschule, der freien Kunstschulen, der Kunstwerkstatt in der Zwätzengasse, des Keramikvereins der Amateure und in privaten Kunstzirkeln.

Die Künstlerische Abendschule, die auch Kunstkurse für Laien anbietet, macht sich hingegen in erster Linie um den künstlerischen Nachwuchs im professionellen Bereich verdient.


JenaKultur veranstaltet regelmäßig einen Kunstmarkt mit einem Querschnitt künstlerischen und kunsthandwerklichen Schaffens in der Region. Künstlerinnen und Künstler verschiedener Sparten können dort ihre Werke einem breiten Publikum vorstellen und zum Kauf anbieten.

Der Botho-Graef-Kunstpreis der Stadt wird im mehrjährigen Rhythmus zu wechselnden jenaspezifischen Themen ausgeschrieben.

Neu ist das Stipendium für Bildende Kunst in der Villa Rosenthal, das jeweils einer Künstlerin oder einem Künstler für sechs Monate Arbeits- und Lebensraum bietet.


Im Bereich Kunst im öffentlichen Raum (KiöR) stehen traditionelle plastische Arbeiten ("Tanzende Mädchen") unkonventionellen abstrakten Lösungen (Stella-Plastiken), teilweise kontrovers diskutiert, gegenüber.

In den Stadtteilen folgte die Aufstellung von Kunst tendenziell einheitlichen Gestaltungskonzepten, meist im Umfeld von Sanierungen. Im Zentrum gibt es vielfältige, historisch gewachsene Standorte. Winzerla und Saalepromenade wurden durch Kunst aufgewertet. Erwähnenswert ist auch das Stolpersteinprojekt und die in Deutschland einzigartige Gedenktafel-Tradition.

Das Denkmal von Sibylle Mania und Martin Neubert am Lutherplatz erinnert an ein düsteres Kapitel DDR-Geschichte: Denkmal für die Verfolgten 1945-1989.




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