Neuigkeiten der Städtischen Museen Jena:

(Bild: Städtische Museen Jena)

Praktikum in den Städtischen Museen Jena

Die Städtischen Museen bieten in begrenztem Umfang Praktikumsplätze insbesondere für Studierende an. Die Einsatzbereiche variieren, einen Schwerpunkt bildet die Museumspädagogik. Wir können grundsätzlich nur Praktikanten aufnehmen, die mindestens sechs Wochen bei uns arbeiten möchten. Wir haben ein deutlich größeres Interesse an einem längerem als einem kürzeren Praktikumszeitraum. Entgelt oder Aufwandschädigung kann nicht gezahlt werden.
Wenn Sie sich um einen Praktikumsplatz bewerben wollen, senden Sie bitte aussagekräftige Unterlagen per Mail an stadtmuseum@jena.de.
Machen Sie insbesondere folgende Angaben:
· Welche inhaltlichen Schwerpunkte interessieren Sie?
· Welche Erfahrungen haben Sie bereits?
· Wann soll Ihr Praktikum beginnen, wann soll es enden?

100 Jahre Kriegsbeginn 1914 - 2014. Erinnerung an den Ausbruch des Ersten Weltkriegs

Im Jahr 2014 wird an den Ausbruch des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren erinnert werden. Das Stadtmuseum Jena wird am 3. Oktober eine Ausstellung „Heimatfront. Eine mitteldeutsche Universitätsstadt im Ersten Weltkrieg“ eröffnen. Deshalb besteht für das Stadtmuseum Jena ein besonderes Interesse an schriftlichen, bildlichen oder Sachzeugnissen von der sogenannten „Heimatfront“, etwa an Fotos aus der Region selbst, von der Zivilbevölkerung oder von Kriegsgefangenen, aber auch an Briefen oder Abituraufsätzen.
Von 1914 bis 1918 haben zudem die im Felde stehenden Soldaten eine sehr große Anzahl von Briefen an ihre Angehörigen in der Heimat geschrieben.
Außerdem existieren zahlreiche weitere Zeugnisse wie Fotografien, Erinnerungsberichte, Tagebücher oder Sachzeugnisse. Es ist abzusehen, dass all diese Erinnerungen an die „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ künftig einem erheblichen Risiko der Vernichtung ausgesetzt sein werden. Deshalb haben auch die „Historische Kommission für Thüringen“ gemeinsam mit dem „Thüringer Archivarverband“ und dem „Museumsverband Thüringer“dazu aufgerufen, Briefe oder andere Erinnerungszeugnisse dem örtlich zuständigen Archiv oder Museum zu übergeben.
Die Betreffenden können selbst entscheiden, ob sie eine dauerhafte Aufbewahrung wünschen oder das Material zur Anfertigung für Scans zur Verfügung stellen.
Es kann zugesichert werden, dass den Besitzern der Briefe dafür keinerlei Kosten entstehen.


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● Jahresprogramm Kunstsammlung (1.3 MB)
● AUFRUF: 100 Jahre Kriegsbeginn 1914 - 2014. Erinnerung an den Ausbruch des Ersten Weltkriegs (211.0 KB)