Blick auf den Holzmarkt, Löbdergraben. Quelle: Stadt Jena, Foto: Jens Hauspurg

Pressemitteilung vom 26.06.2009

Fünf Entwürfe in der zweiten Runde

Wettbewerb für das Denkmal "Zum Gedenken an die politisch Verfolgten in der sowjetischen Besatzungszone und der DDR"

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Fünf Entwürfe für das Denkmal „Zum Gedenken an die politisch Verfolgten in der sowjetischen Besatzungszone und in der DDR“ bleiben weiter in der Diskussion. Ein Jury unter der Leitung von Prof. Dr. Volkhard Knigge hat einstimmig votiert.
Insgesamt 14 Künstler hatten ihre Entwürfe für das Denkmal eingereicht. Jeder Vorschlag wurde in Bezug auf Ästhetik und Inhalt debattiert. Die Jury erwählte fünf für das weitere Auswahlverfahren.
Die fünf Künstler werden nun eingeladen, bis Ende September ihre Ideen auszuarbeiten und in detaillierten Entwürfen der Jury erneut vorzulegen. Diese wird dann Ende Oktober einen Siegerentwurf benennen. Eine Reihung innerhalb der zur weiteren Bearbeitung vorgeschlagenen Entwürfe wurde nicht vorgenommen. Der Jury gehören insgesamt sieben Mitglieder an, stellvertretende Vorsitzende ist Dr. Anna Kaminsky von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. Der Stadtrat wird durch Tilo Schieck vertreten.
Der Stadtrat hatte vor gut einem Jahr entschieden, ein Denkmal zum Gedenken an die politisch Verfolgten in der sowjetischen Besatzungszone und der DDR auf den Weg zu bringen, und danach das Verfahren eines zweistufigen Wettbewerbs festgelegt.
 Der neue Stadtrat wird voraussichtlich zum Jahresende über den Siegerentwurf entscheiden. Das Denkmal soll am 17. Juni 2010 eingeweiht werden.
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