Winterliches Jena mit Saale. © Stadt Jena, Foto: Jens Hauspurg

Pressemitteilung vom 24.08.2009

OB zu Gast bei "enverdis"

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Hocheffizient, klein, preiswert und nahezu überall einsetzbar – das sind die Geräte, die in dem Jenaer Unternehmen „enverdis“ entwickelt werden. Die Firma hat zwei Produkte auf dem Gebiet der Medizintechnik auf den Markt gebracht, die mit Zusatzmodulen die verschiedensten Anwendungsmöglichkeiten in der Frühdiagnostik von Herz- und Gefäßerkrankungen ermöglichen. Gestern besuchte Oberbürgermeister Dr. Albrecht Schröter das Unternehmen, das mit seinen 35 Mitarbeitern seinen Sitz im Bau 88 in der Tatzendpromenade hat.
„Wir freuen uns sehr über diesen Besuch, denn Wirtschaftsförderung heißt nicht nur, dass eine Firma Geld bezieht. Uns hilft auch die Unterstützung bei dem Aufbau von Kontakten“, sagte Wolfgang Witsch, einer der drei Geschäftsführer des Unternehmens.
Bereits im September 1997 wurde die Firma gegründet, damals unter dem Namen „meditrans“. Die Fachhochschul-Studenten Thomas Hübner und Michael Alt hatten viele Ideen und wollten den Schritt in die Selbstständigkeit wagen. „Wir wollten selber Produkte entwickeln, haben aber erst nur Software vertrieben“, erzählte Thomas Hübner, ebenfalls Geschäftsführer von „enverdis“. Erst nach und nach konnte die Produktentwicklung reifen.
Inzwischen hat „enverdis“ Kunden in Deutschland, in der Schweiz, in Indien, in den Vereinigten Emiraten, in Katar und anderen Ländern. „Wir haben extrem wichtige Produkte für den Einsatz in Schwellenländern“, sagte Wolfgang Witsch, der sich vom OB-Besuch weitere Vernetzung zu anderen Jenaer Firmen und zum Wirtschaftsministerium erhofft. Der OB versprach darüber hinaus, auch beim Anbahnen internationaler Kontakte behilflich zu sein.
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