Blick auf den Holzmarkt, Löbdergraben. Quelle: Stadt Jena, Foto: Jens Hauspurg

Pressemitteilung vom 06.11.2009

Was erwarten die Unternehmen von der Metropolregion?

Arbeitsgruppe der Metropolregion Mitteldeutschland zu Gast bei der Carl Zeiss Jena GmbH

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Die Erwartungen von Unternehmen an die Metropolregion Mitteldeutschland wollen die Mitglieder der Arbeitsgruppe Wirtschaft und Wissenschaft der Metropolregion erkunden. Deshalb besuchten Vertreter der Arbeitsgruppe, die von Dr. Margret Franz, der Werkleiterin von Jenakultur, geleitet wird, am Freitag, 6. November, die Carl Zeiss Jena GmbH. Geschäftsführer Peter Popp führte die Gäste durch Bereiche des Unternehmens. „Es ist ein vernünftiges Anliegen, die Zusammenarbeit innerhalb der Metropolregion Mitteldeutschland voranzubringen. Sicher ist es zunächst für Universitäten und die Politik wichtig, dass sie gemeinsam wahrgenommen werden als Region Mitteldeutschland. Für die Wirtschaft ist das schwieriger, aber das Thema Solar könnte sicher übergreifend von Interesse sein“, sagte Peter Popp.
Margret Franz leitet die Arbeitsgruppe bereits seit 2007. „Wir haben bereits einen Wissenschaftsatlas vorgelegt, eine Fachkräftestudie wurde auf den Weg gebracht. Derzeit bereiten wir eine Präsentation Solar für Brüssel vor“, sagte sie. Thema des Treffens der Arbeitsgruppe sei auch die künftige Kommunikationsstrategie gewesen. Nachdem der Name Mitteldeutschland für die Metropolregion gewählt worden sei, komme es nun darauf an, Kommunikationsstrategien zu entwickeln, die darauf abzielen, die Alleinstellungemerkmale der Metropolregion Mitteldeutschland darzustellen. Denn es solle gezeigt werden, was diese Region von den anderen Metropolregionen unterscheidet.
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