Winterliches Jena mit Saale. © Stadt Jena, Foto: Jens Hauspurg

Pressemitteilung vom 13.10.2010

Öffentlicher Workshop über Peter Petersen

„Peter Petersen und die Jenaplanpädagogik. Historische Befunde und Aktualität“

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Um die kritische Bewertung des Pädagogen Peter Petersen geht es bei dem Workshop „Peter Petersen und die Jenaplanpädagogik. Historische Befunde und Aktualität“ am Donnerstag und Freitag, 4. und 5. November, in der Imaginata, Löbstedter Straße 67. In Vorträgen und Diskussionsrunden geht es unter anderem um den „Kleinen Jenaplan“, die Jenaer Universitätsschule unter Leitung Petersens, um Petersens Rolle vor allem in der NS-Zeit.
Während des Workshops werden neueste Forschungsergebnisse vorgestellt sowie methodische und begriffliche Probleme der Petersen-Interpretation diskutiert. Der Workshop behandelt die drei wichtigsten Wirkungsperioden Petersens und zieht im Rahmen einer öffentlichen Podiumsdiskussion eine Zwischenbilanz.
Der Workshop wird gemeinsam von der Stadt Jena und der Friedrich-Schiller-Universität veranstaltet. Ihre Teilnahme zugesagt haben unter anderen die Referenten Franz-Michael Konrad (Tübingen), Patrick Nawrath, Jürgen John (beide Jena), Justus H. Ulbricht (Dresden), Hein Retter (Braunschweig), Benjamin Ortmeyer (Frankfurt a.M.), Peter Fauser, Will Lütgert, Rüdiger Stutz (alle drei Jena).
Ziel ist es, zu einem angemessenen Petersen-Bild zu gelangen und so Argumentationshilfe für Entscheidungen der Stadt zu leisten.
Der Workshop ist öffentlich. Außer für die Diskussionsrunde am Donnerstagabend, 20 Uhr ist allerdings eine vorherige Anmeldung erforderlich. Anmeldungen werden in der Imaginata entgegengenommen: Löbstedter Straße 67, 07749 Jena, telefonisch unter 03641-889910 oder per E-Mail p.fauser@imaginata.de.
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