Winterliches Jena mit Saale. © Stadt Jena, Foto: Jens Hauspurg

Pressemitteilung vom 15.03.2012

Hand in Hand in Sachen Katastrophenschutz

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Die Stadt Jena und der Saale-Holzland-Kreis wollen in Sachen Katastrophenschutz enger zusammenarbeiten. Das vereinbarten Oberbürgermeister Dr. Albrecht Schröter und Landrat Andreas Heller am Donnerstag, 15. März, bei einem Treffen in der Leitstelle der Jenaer Feuerwehr. „Wir wollen die Arbeit im Katastrophenschutz zusammenführen, dadurch Ressourcen sparen und trotzdem ausreichend Personal und Technik bereithalten“, sagt Dr. Albrecht Schröter. Er sei sich mit dem Landrat einig darüber, dass die derzeitigen gesetzlichen Regelungen auf Dauer nicht tragbar seien. Denn laut Gesetz müsse jeder so genannte Aufgabenträger, also auch der Kreis und die kreisfreie Stadt Jena, eigene Katastrophenschutzeinheiten absichern.
Oberbürgermeister und Landrat sind sich auch einig darüber, bei der Einführung des Digitalfunks bei der Feuerwehr zusammenzuarbeiten, ein gemeinsames Lager für die Technik des Katastrophenschutzes einzurichten sowie die Atemschutzübungsstrecke in der Feuerwache Süd gemeinsam zu nutzen.
„Die Zusammenarbeit der Feuerwehren des Saale-Holzland-Kreises und Jenas funktioniert jetzt schon gut“, sagte Landrat Heller. Nach den guten Erfahrungen mit der gemeinsamen Leitstelle gelte es nun, weitere Schritte zu gehen.
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