Winterliches Jena mit Saale. © Stadt Jena, Foto: Jens Hauspurg

Aktuelles-Meldung vom 16.05.2012

Informationspunkt für Familien eröffnet

Punktgenaue Auskünfte und Vermittlung an kompetente Partner

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Das neue Angebot im Bürger- und Familienservice stellte dessen Leiter Olaf Schroth vor.
Das neue Angebot im Bürger- und Familienservice stellte dessen Leiter Olaf Schroth vor.
© Stadt Jena / Foto: B. Glasser
Welche zweisprachigen Kindergärten gibt es in Jena? Wo kann ich mein Kind für die Schule anmelden? Viele Fragen rund ums Thema Familie werden ab sofort beantwortet im neuen Familien-Informations-Punkt (FIP), der im Bürger- und Familienservice im Löbdergraben 12 eröffnet worden ist. „Wir möchten die Kunden, die mit Fragen rund um die Familie kommen, entweder selbst informieren oder punktgenau an den kompetenten Partner in der Stadtverwaltung oder auch bei anderen Einrichtungen vermitteln“, sagte Olaf Schroth, der Leiter des Fachdienstes Bürger- und Familienservice. Der FIP hat montags bis donnerstags von 9 bis 19 Uhr geöffnet, freitags von 9 bis 15 Uhr.
Es gibt mehrere „Väter“ dieses neuen Serviceangebots: Die Grünen hatten die Forderung nach einem Familienbüro in ihrem Wahlprogramm. In der Verwaltung gab es parallel dazu Ideen für mehr Service rund um die Familie. Und schließlich steuerten Familienzentrum und Bündnis für Familie Vorschläge ähnlicher Art bei. Da lag es nahe, sich zusammenzutun, um die Ideen umzusetzen. „Von Anfang an sprach viel dafür, ein solches neues Angebot im Bürgerservice einzurichten. Denn wir haben tagtäglich ein großes Spektrum an Kunden, die mit verschiedensten Fragen und Problemen kommen“, sagte Schroth. Jetzt könne in einem Büro genau darüber informiert werden, was die Verwaltung für die Familien leisten kann und wofür das Jenaer Netzwerk für Familien genutzt werden sollte. Künftig werde neben dem FIP auch das Informationsangebot im Internet ausgebaut, so Schroth.
In den ersten zwei Monaten werden die Mitarbeiterinnen im FIP Erfahrungen sammeln, dann wird es eine wissenschaftliche Begleitung des Projektes mit Hilfe der Universität geben, um schließlich die Arbeit im FIP optimieren zu können.

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