Blick auf den Holzmarkt, Löbdergraben. Quelle: Stadt Jena, Foto: Jens Hauspurg

Aktuelles-Meldung vom 11.06.2012

Unternehmer ist mit Jena "ziemlich glücklich"

OB Dr. Schröter besuchte die E-Commerce-Firma dot.source in der Goethestraße

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„Intershop produziert die Ziegelsteine, die dot.source dann einbaut“, so beschrieb Christian Otto Grötsch das Profil des Unternehmens, das er gemeinsam mit Christian Malik als Geschäftsführer leitet. Oberbürgermeister Dr. Albrecht Schröter besuchte die Agentur, die sich mit dem Online-Handel befasst, am Montag, 11. Juni.
Vor sechs Jahren wurde das Unternehmen gegründet, zuerst mit nur einer Handvoll Mitarbeiter. Inzwischen ist die Zahl auf 72 angewachsen. Das Jenaer Unternehmen steht auf Platz 2 bei den wachstumsstärksten Agenturen in Deutschland und auf Platz 16 der größten E-Commerce-Dienstleister. Bald schon wurden die Räume im Intershop-Turm zu knapp. Deshalb schauten sich die beiden Firmengründer nach Alternativen um – und fanden sie im Bau 29 in der Goethestraße, wo die Firma seit April ihr Domizil hat. „Das sind hier sehr lichte, attraktive Räume, man sieht, hier auch an das Wohlfühlen der Mitarbeiter gedacht“, lobte der OB die 1200 Quadratmeter großen Firmenräume in dem ehemaligen Zeissgebäude. Er sprach die beiden Geschäftsführer ganz gezielt nach Problemen an. Christian Otto Grötsch benannte konkret die Wohnungssituation und die Anbindung an den Fernverkehr. Und Albrecht Schröter versicherte: „Wir werden das Vorhaben, 1500 Wohnungen neu zu bauen bis zum Jahr 2015 übertreffen,“ Er setze zudem auf Zuwachs durch eine Kreis- und Gebietsrefom. Die Sache mit der Verkehrsanbindung sei ein kompliziertes Problem, man könne nur weiter mit der Bahn verhandeln.
Ansonsten lobten die beiden Geschäftsführer die Arbeit der Wirtschaftsförderungsgesellschaft und das vergleichsweise gute Angebot an Kindergartenplätzen in Jena. „Das sorgt dafür, dass gute Leute aus den alten Bundesländern zu uns kommen“, so Christian Malik. „Ich bin mit Jena ziemlich glücklich“, faste Grötsch zusammen.

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