Blick vom Löbdergraben Richtung Holzmarkt. © Stadt Jena, Foto: Jens Hauspurg

Schriftenreihe "Schriften zur Stadtentwicklung"

Was erwarten wir von einer Stadt, von unserem Jena in der Zukunft?
Eine lebenswerte Stadt für Familien, Bildung und Freizeit, eine Stadt der kurzen Wege zur Arbeit, zum Wohnen, zu Kultur und Sport.

Wie orientiert sich die Stadt bei ihrer weiteren Entwicklung?
Wie reagiert sie auf neue Herausforderungen einer globalisierten Wirtschaft, den Folgen von Demographie und Klimawandel und die Wünsche der Bürger zur aktiven Mitgestaltung?

Die seit 2012 erschienenen Schriftbände des Fachbereiches Stadtentwicklung können dazu Antworten geben.

Kontakt

Fachdienst Stadtentwicklung & -planung
Dr.-Ing. habil.  Matthias  Lerm
PF 100 338, 07703 Jena
Am Anger 26
07743 Jena

Tel. 03641 49-5200
Fax 03641 49-5205
matthias.lerm@jena.de
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Wohnen in Jena

Beim Thema Wohnen zeigt sich besonders deutlich, dass strategisch abgestimmtes Handeln aller Akteure zur Förderung einer nachhaltigen Stadtentwicklung beitragen kann. Allen diesen Aspekten widmet sich die Broschüre "Wohnen in Jena".

formatio jenensis

Das Gestaltungshandbuch für den öffentlichen Raum richtet sich an all jena, die mit der Ausgestaltung und Weiterentwicklung der öffentlichen Räume im Stadtgebiet betraut sind. Es ist der Ausformung öffentlicher Straßen, Wege und Plätze nach einheitlichen Prinzipien und der Vereinfachung von Planung, Bau und Unterhaltung verpflichtet. Eine klare Gestaltungssprache soll als Standard etabliert werden. Ziel ist es, die ortsspezifische Identität herauszuarbeiten und gleichzeitig den öffentlichen Raum ruhig und übersichtlich zu gestalten.

Handbuch klimawandelgerechte Stadtentwicklung für Jena

Dieses Handbuch bündelt die Ergebnisse des Projektes "JenKAS-Jenaer Klima-Anpassungsstrategie" im Zeitraum 2010 bis 2012. Damit werden weitere Impulse gesetzt, der Belang der Anpassung an den Klimawandel wird als ein weiterer Abwägungsbelang gestärkt und kann in die Entscheidungsabläufe von Planern und lokalen Akteuren einfließen. Somit wird das operative Reagieren auf Naturgefahren sowie auch eine langfristige, auf eine Anpassung an den Klimawandel ausgerichtete Stadtentwicklung unterstützt.

Arbeiten in Jena

Die Ableitung des künftigen Gewerbeflächenbedarfs, gestützt auf Analysen und Prognosen, ist eine der wesentlichen Aufgaben einer vorausschauend strategisch operierenden Stadtentwicklungsplanung. Das vorliegende Konzept zur Arbeitsplatz- und Gewerbeflächenentwicklung bis 2025 dient als Grundlage für die weitere Gewerbeflächenentwicklung der Stadt Jena.

Gärten in Jena

Grünflächen und Gärten sind ein wichtiger Faktor für die Lebensqualität in einer Stadt. In Jena nehmen Gärten ca. 5% der Gesamtfläche ein. Im Gartenentwicklungskonzept sind, gestützt auf Analysen und Prognosen, die Entwicklungsziele für die Gartenflächen bis zum Jahr 2025 formuliert.

Einkaufen in Jena

Die Stadt Jena hat ihr Einzelhandelskonzept aktualisiert. Der Jenaer Stadtrat hat das Konzept als städtebauliches Entwicklungskonzept im Juni 2015 beschlossen. Im Rahmen der Schriftenreihe zur Stadtentwicklung wird hiermit die gekürzte Fassung "Entwicklungskonzept Einzelhandel Jena 2025" einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt.

Bäume in Jena

Pünktlich zur Preisverleihung im Wettbewerb »Klimaaktive Kommune 2016« am 28.11.2016 ist die Broschüre „Bäume in Jena - Stadt- und Straßenbäume im Klimawandel“ erschienen.
Das prämierte Stadtbaumkonzept zeigt als Planungshilfe auf, wie der Baumbestand in Jena durch Analyse des Standortes und durch die gezielte Auswahl der Baumart entwickelt und an die Herausforderungen des Klimawandels angepasst werden kann.

Dörfer in Jena

Um die Entwicklung in den ländlich geprägten Ortschaften der Stadt Jena zu unterstützen, hat der Fachdienst Stadtentwicklung / Stadtplanung im Jahr 2011 eine Untersuchung der ländlichen Ortsteile und historischen Ortskerne der Stadt Jena in Auftrag gegeben. Die Publikation "Dörfer in Jena" fasst die wesentlichen Inhalte der Entwicklungskonzeption zusammen. Darin werden Informationen zur Ortsgeschichte, zur städtebaulichen Entwicklung, zu Stärken und Schwächen und zu zukünftigen Entwicklungsschwerpunkten wiedergegeben.

Hochhäuser in Jena

Ausgehend von städtebaulichen Planungen im Bereich des Inselplatzes beauftragte der Fachdienst Stadtentwicklung | Stadtplanung eine Studie, an welchen Standorten in bestimmten Bereichen der Stadtmitte bauliche Hochpunkte empfehlenswert oder auszuschließen seien. Neun mögliche Standorte wurden mittels aufgestellter Kriterien analysiert und bewertet. Von den betrachteten Standorten werden sechs als grundsätzlich geeignet für die Schaffung städtebaulich-räumlicher Hochpunkte gesehen. Die Studie soll eine Handreichung zur möglichen behutsamen Ergänzung der Stadtsilhouette durch qualitätvolle neue Hochpunkte darstellen, um die aktuelle positive Entwicklung Jenas im Stadtbild ablesen zu können und einen Beitrag zu nachhaltigem Planen und Bauen zu leisten.

Stadtmitte für Jena

Das im Zentrum der Stadt Jena gelegene Eichplatzareal genießt durch seine kontrastreiche Präsenz seit jeher besondere Aufmerksamkeit. Nach dem Scheitern der bis dahin vorliegenden Bau- und Investitionskonzepte 2014 begann der Prozess der Wiederaufnahme des Verfahrens zur Findung von Planungszielen für das Eichplatzareal als umfassendes partizipatives Verfahren. Die Broschüre „Stadtmitte für Jena“ dokumentiert den Weg der zahlreichen Akteure von der „Phase 0“ über die 10 Grundsätze als wichtiger Zwischenetappe bis hin zum städtebaulichen Rahmenplan, der am 15.02.2017 durch den Jenaer Stadtrat beschlossen wurde.

Neues Wohnen in Jena-Zwätzen

Die Stadt Jena hat für die Erweiterung des Stadtteils Jena-Zwätzen in einem umfangreichen Planungsprozess einen neuartigen Ansatz für eine Wohnquartiersentwicklung mit dem Anspruch verfolgt, ein nachhaltiges, zukunftsfähiges Konzept für einen klimawandelgerechten Pilotstadtteil zu entwickeln. In der Broschüre sind die Planungsprämissen und -schritte, als auch das umfangreiche partizipative Beteiligungsverfahren nachvollziehbar aufbereitet worden.

Fassaden in Jena

Anlässlich des 25. Jubiläums des Jenaer Fassadenpreiswettbewerbes erschien diese Broschüre.
Neben der Dokumentation sämtlicher Fassadenpreissieger der vergangenen 25 Jahre in Wort und Bild enthält die Publikation Interviews zum Thema Baukultur, die mit 25 Personen, darunter die Sponsoren des Wettbewerbes, geführt wurden. Ein Beitrag zum Thema „Gestaltung von Fassaden“, verfasst von Prof. Dr. Niels-Christian Fritsche, liefert neben den praktischen Ergebnissen eine theoretische Auseinandersetzung mit dem Thema.



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