Blick vom Löbdergraben Richtung Holzmarkt. © Stadt Jena, Foto: Jens Hauspurg

Lärmaktionsplanung

Um den Umgebungslärm in Jena zu verringern, wird derzeit der Lärmaktionsplan aus dem Jahr 2014 überprüft und fortgeschrieben. Die zugrunde liegende Lärmberechnung basiert auf aktuellen Zahlen zu Verkehrsstärke und Einwohnern aus dem Jahr 2017.

Im Lärmaktionsplan sollen Maßnahmen zur Minderung des Verkehrslärms für die kommenden Jahre festgelegt werden. Außerdem wird es erstmals eine Darstellung ruhiger Gebiete geben.

Kontakt

Team Immissionsschutz
Heike Stötzner
PF 100 338, 07703 Jena
Am Anger 26
07743 Jena

Tel. 03641 49-5270

heike.stoetzner@jena.de
weitere Kontaktdetails plus weniger Kontaktdetails minus


1. Öffentlichkeitsbeteiligung erfolgreich beendet

Bis zum 18. Juni 2018 hatten alle Einwohnerinnen und Einwohner Jenas die Möglichkeit, über einen Fragebogen die Lärmbelästigung im eigenen Wohnumfeld einzuschätzen und Vorschläge zur Lärmreduzierung zu geben. 618 Fragebögen wurden online oder in Papierform ausgefüllt und abgeschickt.
Vielen herzlichen Dank für diese rege Teilnahme!
Die Auswertung der Fragebögen in Form eines Kurzberichtes ist unter → Downloads zu finden.


Gemeinsam mit einem Planungsbüro werden die Berechnungsergebnisse zum Straßenverkehrslärm ausgewertet. Es werden Bereiche mit besonders hoher Lärmbelastung und vielen betroffenen Anwohnern identifiziert und als Hot Spots weiter untersucht. Darüber hinaus fließen die Hinweise aus der Befragung zur Lärmbelästigung im Wohnumfeld mit ein.

Weitere Lärmschwerpunkte können sich daraus ergeben. Anschließend gilt es ein Paket an Maßnahmen zu schnüren, welches kurz-, mittel- und langfristige Maßnahmen für konkrete Straßenabschnitte und Straßenzüge enthält.


Wie schon in der 2. Stufe erfolgte in Thüringen die Lärmkartierung für den Straßenverkehr und die Veröffentlichung der Ergebnisse durch die Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie. Unter "Weiterführende Links" sind die Ergebnisse aus dem Jahr 2017 für Jena abrufbar.


Grundlage der Lärmaktionsplanung bildet die EU-Umgebungslärmrichtlinie (Richtlinie 2002/49/EG). Im § 47 a bis f BImSchG des geänderten Bundes-Immissionsschutzgesetztes sind neben Anwendungsbereich und Begriffsbestimmung auch die Zuständigkeiten, Zeiträume und Anforderungen an Lärmkarten und Lärmaktionspläne definiert. In der Verordnung über die Lärmkartierung (34. BImSchV) sind die europaweit einheitlichen Anforderungen an Lärmkarten konkretisiert.



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